Was ist Gesundheit?
Hier die Definition der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO)
Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen
- körperlichen,
- geistigen und
- sozialen Wohlergehens
und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.
Erst wenn diese drei Komponenten zusammen kommen spricht die WHO von Gesundheit, die uns in die Lage versetzt, unser Leben in Selbstbestimmung zu gestalten. Prinzipiell gehört also auch zur Gesundheit, z.B. einen erfüllenden Arbeitsplatz zu haben oder eine freizügige Gesellschaft. Leider sind diese Voraussetzungen für Gesundheit in nur wenigen Ländern unserer Erde erfüllt.
Die wissenschaftliche Medizin beschäftigt sich überwiegend mit der körperlichen Fitness und hat dafür eine Vorstellung entwickelt wie der Körper funktioniert. Die Anatomie beschreibt die Struktur, den Aufbau des Körpers, die Biochemie beschreibt die einzelnen Stoffwechselschritte und die Physiologie beschäftigt sich mit dem Zusammenwirken der physikalischen, biochemischen und Informations-verarbeitenden Funktionen. Entsprechend versteht die wissenschaftliche Medizin Krankheiten als Fehlfunktionen dieses Systems und versucht entsprechend diesem Verständnis, Strategien zur Reparatur der „Maschine Mensch“ zu entwickeln. So gibt es viele „Anti“-Mittel: Anti-Rheumatika gegen Rheuma, Anti-Allergika gegen Allergien, Anti-Biotika gegen Mikroben usw.
Die Frage ist, ob es nicht auch eine andere Betrachtungsweise, einen anderen Blickwinkel geben kann, menschliches Leben zu verstehen bzw. ob nicht die bisher gesammelten Erkenntnisse auch anders interpretiert werden können.
Wenn wir den Körper nicht nur als Chemiefabrik betrachten (wie die Schulmedizin), sondern uns klar machen, dass in jeder Körperzelle in jeder Sekunde, vorsichtig geschätzt, 10 000 chemische Einzelreaktionen stattfinden und diese geordnet koordiniert werden müssen, so wird deutlich, dass für die vielen millionen Körperzellen ein ungeheurer schnelles und effektives Steuerungs-System arbeiten muss. Dieses ist nach aller gegenwärtigen Erkenntnis nur als System von elektromagnetischen Signalen aufzufassen, also eine biophysikalische Struktur. Alles Leben ist ohne diese biophysikalische Struktur letztendlich nicht zu verstehen. Dieses grundlegende "Konstruktionsprinzip" der Biologie ist aber der so genannten wissenschaftlichen Medizin vollkommen unbekannt.
Es gibt aber weltweit Wissenschaftler, Institute, Organisationen und herausragende Persönlichkeiten, die versuchen genau diese biophysikalische Struktur unserer Körperregulation besser zu verstehen. Für Deutschland möchte ich auf Prof. Fritz-Albert Popp verweisen, der in den 1970er Jahren die Biophotonen entdeckt hat. Auch Dr. Wolfgang Ludwig (gest. 2004) und Dr. Ulrich Warnke haben wichtige Beiträge zum Verständnis der biophysikalischen Vorgänge in unserem Körper geleistet. Die "Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin" ist bestrebt, die Erkenntnisse über die biophysikalische Struktur des Lebens zu verbreiten. [siehe Links]
Nach diesem Verständnis von Leben gibt es eine Hierarchie in der Steuerung von Lebensvorgängen: Die biophysikalische Struktur regelt die Chemie und daraus manifestieren sich die Lebensvorgänge. Die Schulmedizin greift da viel zu kurz, in dem sie nahezu ausschließlich versucht, durch Medikamente fehlgesteuerte chemische Prozesse im Körper zu korregieren. Sinnhafter ist es doch, auf die fehlerhafte biophysikalische Steuerungsebene korrigierend einzuwirken, damit die chemischen Prozesse im Körper gleich richtig ablaufen. Hier liegt ein riesiges ungenutztes Potential der Heilung. Gerade bei den vielen chronischen Krankheiten versagt ja das schulmedizinische Vorgehen (denn sonst wären Krankheiten nicht chronisch, sondern würden ausheilen)
Hier setzt die "Biophysikalische Informations-Therapie" an. Sie versucht auf die biophysikalische Steuerungsebene einzuwirken und Heilimpulse zu geben. Diese bestehen im Wesentlichen aus elektromagnetischen Schwingungsmustern - elektromagnetischen Informationen. Im anglo-amerikanischen Sprachgebrauch wird der Begriff „energy medicine“ verwendet und die Methode nimmt in der dortigen medizinischen Fachwelt einen immer größeren Raum ein. In Russland wurden seit den 1960er Jahren einige Millionen Patienten mit diesen Methoden behandelt. In Deutschland findet man Begriffe wie „Biophysikalische Medizin“ oder „Biophysikalische-Informations-Therapie“.
Die "Regulationstherapie" geht aber noch einen Schritt weiter indem sie nicht nur die messbaren biophysikalischen Vorgänge beinhaltet, sondern neben der Struktur (der Materie) auch den geistig-seelischen Anteil für unsere Körperfunkionen einbezieht. (Psychosomatik) So wird die Hierarchie vollständig: Der Geist (reine Information) steuert die biophysikalische Ebene (energetisch) und diese steuert die Materie (Chemie). - Hier finden wir das Modell der Quantenphysik wieder.
Das "Handwerkszeug" der Regulationstherapie ist ganz unterschiedlich. Neben den klassischen Therapiemethoden Homöopathie und Akupunktur (reine biophysikalische Verfahren!) kommen Bioresonanztherapie, Kinesiologie, Biofeldtest, Mikrobiologische Therapie (Darmsanierung), Orthomolekulare Therapie, Ernährungslehre und natürlich die Psychotherapie (insbesondere die "Energetische Psychotherapie") zum Einsatz. Dieses Vorgehen spiegelt das ganze Spektrum der Regulation wieder: Geistig - energetisch - materiell.
Um Störungen in der biophysikalischen Steuerungsebene zu finden sind Testverfahren unabdingbar. Ich verwende unter anderem den Biofeldtest und den kinesiologischen Muskeltest. Weitere sind z. B. der Nogier-Reflex (RAC) oder die Elektroakupunktur nach Voll (EAV).
Prinzipiell können alle Störungen bzw. Krankheiten mit der Regulationstherapie angegangen werden. Die Regulationsdiagnostik ist darüber hinaus eine sehr sensible Möglichkeit zur Früherkennung von Störungen. Die Grenze der Regulationstherapie liegt dort, wo durch fortgeschrittenen Verschleiß, vitale Funktionsstörungen oder Organzerstörungen die Regenerationsfähigkeit des Körpers überfordert ist.
[weiteres siehe Regulationstherapie und Links , Druck als PDF-Info ]
Anm.: Dass dieses Vorgehen von der wissenschaftlichen Medizin nicht anerkannt ist und auch nicht für notwendig gehalten wird, versteht sich nach dem oben gesagten von selbst.
