Regulationstherapie – was ist das?
Vorsichtig geschätzt geschehen in einer einzigen Körperzelle 10 000 chemische Einzelreaktionen pro Sekunde. Wie viele Millionen Körperzellen haben wir in unserem Körper?.......Wie wird diese gigantische Stoffwechselleistung koordiniert? Antwort: sicher nicht nur durch die chemischen Prozesse, die die medizinische Biochemie lehrt. – Natürlich gibt es alle diese biochemischen Reaktionen, die von medizinischen Wissenschaftlern erforscht werden. Sie sind letztlich Grundlage der Pharmakologie. Ohne sie könnte keine wirksame Therapie mit Medikamenten stattfinden. – Aber ist das alles??
Biophysikalische Grundlagen
Eine Steuerung der chemischen Prozesse im Körper erfordert ein hoch-effizientes und blitzschnelles Regelungs-System, das nach heutigem Kenntnisstand nur biophysikalisch zu erklären ist, d.h. Biophotonen, Skalarwellen und andere elektromagnetische Prozesse steuern die Biochemie unseres Körpers wie ein Computer. – Und was passiert, wenn dieses "Computerprogramm" eine Störung hat? Dann wird es zu Fehlern im biochemischen System kommen und zu Krankheitssymptomen, die wir dann durch chemische Blutanalysen finden. Ist es aber sinnvoll eine „Computerstörung“ mit Medikamenten zu behandeln? – Wohl kaum! Hier sind Korrekturinformationen gefragt, also physikalische und nicht chemische Behandlungen. Eine Behandlung mit Medikamenten ist aus meiner Sicht nur sinnvoll, wenn der Körper mit Informationen nicht wieder in die Selbstregulation gebracht werden kann, also überwiegend bei schweren akuten Erkrankungen in der Intensivmedizin. Deshalb liegt die Zukunft der Medizin in der biophysikalischen Behandlung von Störungen unseres Körper-Seele-Geist-Systems!
Die Theorie
Daher verbirgt sich hinter dem Begriff der ,,Regulationstherapie” ein völlig anderer Denkansatz in der Medizin als die Schulwissenschaft lehrt. In der Praxis bedeutet das eben nicht mit chemischen “Anti-mitteln” (Anti-biotika gegen Bakterien, Anti-rheumatika gegen Rheuma, Anti-allergika gegen Allergien, oder auch Salben gegen Ekzeme usw.) Krankheitssymptome zu unterdrücken, sondern auf der übergeordneten biophysikalischen Steuerungsebene dem Körper gezielte therapeutische Informationen zu geben, damit der Körper die krankmachende Fehlregulation korrigiert und die Krankheit ausheilen kann. Dadurch können „Reparaturprozesse“ auch bei chronischen Erkrankungen in Gang gesetzt werden.
Die andere Sichtweise
Bei chronischen Krankheiten ist die biophysikalische Steuerung dauerhaft gestört. Ursache dafür können sein: nicht ausgeheilte Krankheiten, chronische Belastungsfaktoren wie Dauerstress ( insbesondere häufig unbewussten seelischen Dauerstress), Schwermetallvergiftung (z.B. Amalgam), geopathische Belastung, chemische Umweltgifte, ,,Elektrosmog”, Pilzbesiedlung des Darms, zu wenig Bewegung u.a. Unser Organismus kann eben nur eine begrenzte Menge an Belastungen ausregulieren. Wird dieses Maß überschritten, kommt es zu Krankheitssymptomen. (“Das Fass läuft über.”) Hierzu trägt nicht unwesentlich eine belastende Ernährung bei.
Unsere Nahrungsmittel sind weitgehend durch fabrikmäßige Erzeugung und Bearbeitung ihrer Vitalstoffe beraubt worden. Die Kunstdüngung lässt die Lebensmittel an Spurenelementen und Vitaminen verarmen, Herbizide und Pestizide belasten sie chemisch, die fabrikmäßige ,,Veredelung” lässt unsere LEBENS-mittel zu chemischen Kunstprodukten verkommen. Auch die Zubereitung durch Mikrowelle und Konservierung durch Bestrahlung zerstört die wichtige in der Nahrung gespeicherte energetische Information (siehe Biophotonen). Das Gesundheitsrisiko durch gentechnische Manipulation lässt sich überhaupt nicht abschätzen.
Wie sieht die Therapie in der Praxis aus?
Durch die ausführliche Erhebung der Krankheits- und Lebensumstände (Anamnese), sowie eine Vielzahl von biophysikalischen Messungen werden individuelle Belastungsfaktoren aufgedeckt, die Ursache der chronischen Krankheit sein können und es wird ein Therapiekonzept erarbeitet, das darauf zielt, diese Schädigungsfaktoren abzubauen, das Immunsystem zu entlasten und die natürliche Regulationsfähigkeit wiederherzustellen. Die Therapie stützt sich dabei auf die Methoden der Regulationsmedizin, (z.B. Homöopathie, Biophysikalische-Informations-Therapie, Biofeldtherapie, Elemente aus der traditionellen chinesischen Medizin, Kinesiologie, Mikrobiologische Therapie (Darmsanierung), Orthomolekulare Therapie, Ernährungslehre, Psychotherapie u. a.)
Heilreaktion
Gelegentlich kann es dabei zur Reaktivierung von alten nicht ausgeheilten Krankheitsprozessen kommen, was nicht als Verschlechterung fehlinterpretiert werden darf. Betrachten Sie es als zweite Chance die früheren Erkrankungen jetzt tatsächlich auszuheilen.
Was können Sie tun?
Ihre Mitarbeit ist bei dieser Therapie besonders wichtig. Voraussetzung für eine gelingende Regulationstherapie ist eine gesunde Lebensweise, d.h. naturbelassene Vollwertkost essen, viel Wasser trinken (ca. zwei Liter am Tag), ausgewogene körperliche und geistige Betätigung, ausreichende Erholungsphasen und genügend Schlaf. Darüber hinaus sind energetische Körperübungen wie Yoga, Tai-chi, Chi-gong, Brain-gym u.ä. von hohem Wert ebenso wie die Meditation und das bewusste Hören von klassischer Musik, sowie jede Form der aktiven sportlichen und künstlerisch-kreativen Betätigung. (siehe Wasser und Ernährung).
Die Rahmenbedingungen
Wie wir von den Neuro-Wissenschaften wissen, prägen unsere (unbewussten) Einstellungen und Gedanken entscheidend unsere Lebenssituation. Das bedeutet, dass unsere aktuelle Lebenssituation mit all ihren Freuden und Enttäuschungen, Erfolgen und Niederlagen, Vitalität und Krankheit usw. entscheidend durch unseren eigenen Geist geprägt werden. Daher gehört es zu jedem Heilungsprozess, sich mit den eigenen Lebensthemen auseinander zu setzten. (Psychosomatik). Sie haben in diesem Prozess die Chance, selbst aktiv zu werden und aus der Passivität des Leidenden (Patient = lateinisch „der Leidende“) in eine aktiv handelnde Rolle zu kommen.(2) Sie können also im wahrsten Sinne Ihren Heilungsprozess selbst in die Hand nehmen. Dafür bekommen Sie von mir Unterstützung.
Die erste Frage, die Sie für sich klären sollten ist:
„Bin ich bereit, mich aktiv für meine Heilung einzusetzen und an Veränderungen mitzuwirken?“ denn: "Solange Du nicht bereit bist, Dein Leben zu ändern, kann Dir nicht geholfen werden !" (Hippokrates)
Alle so genannten chronischen Krankheiten (1) können in einem solchen Prozess angegangen werden: Allergien, Ekzeme, Asthma, Infektanfälligkeit, rheumatische Beschwerden, Migräne, Nervosität, Schlafstörungen, sog. psychosomatische Beschwerden, Magen-Darm-Erkrankungen, die immer häufigeren Autoimmun-Erkrankungen usw. Selbst der biologische Konflikt einer bösartigen Erkrankung könnte so gelöst werden.(2) Die Grenze dieser Therapieform liegt dort, wo durch fortgeschrittenen Verschleiß, vitale Funktionsstörungen oder Organ-Zerstörungen die Regenerationsfähigkeit des Körpers überfordert ist.
Insbesondere um die Bearbeitung der Lebensthemen voranzubringen ist eine Zusammenarbeit mit meiner Frau, Dr. med. vet. Brigitte Michaelis, Heilpraktikerin, (Kinesiologie, Systemisch-Energetische Psychotherapie, Coaching), empfehlenswert. (www.systembalance.de)
Die ganzheitliche Regulationstherapie besteht also aus drei Ebenen:
1. Die chemisch-stoffliche Ebene: Ernährung, Medikamente (chemische und pflanzliche), Orthomolekulare Mittel (Vitamine, Enzyme, Antioxidantien, Effektive Mikroorganismen (EM), Mineralstoffe etc.)
2. Die physikalische Informationsebene: Biofeld-Therapie, Biophysikalische-Informations-Therapie, Reflexzonen Therapie, Kinesiologie, Akupunktur, Homöopathie etc.
3. Die geistig-seelische Ebene: Lebenseinstellung, unbewusste geistigen Sabotageprogramme, Kreativität und künstlerische Entfaltung, Systemisches Feld, spirituelle Entwicklung etc.
Erst wenn alle Kräfte zusammenwirken kann so etwas wie Heilung geschehen. Dabei gibt der Therapeut nur Anregungen (Heilimpulse) damit jede(r) die eigenen Selbstheilungskräfte entfalten kann. Es geht in jedem Fall um Veränderung. Das Ziel ist es, die eigenen (körperlichen, geistigen und seelischen) Potenziale zu erkennen, zu entfalten und ein kreatives aktives und gesundes Leben führen zu können.
Wie Sie sich denken können geht mein Therapieangebot über die Leistungsbereitschaft der gesetzlichen Krankenkassen und teilweise auch der Privatversicherungen hinaus. Ich muss daher diese besonderen Leistungen privat berechnen. Vor dem Behandlungsbeginn ist eine diesbezügliche Vereinbarung abzuschließen.
[siehe auch Medizinische Themen] [Seite als PDF-Info]
(1) „chronische Krankheiten“ sind schulmedizinisch nicht ursächlich behandelbar. Allein das Wort "chronische Krankheit" ist schon eine Bankrott-Erklärung der konventionellen Medizin.
(2) vergleiche z.B.: LeShan, Lawrence: Diagnose Krebs; Wendepunkt und Neubeginn, Verlag Klett-Cotta
Anm.: Das hier vorgestellte diagnostische und therapeutische Vorgehen ist von der gegenwärtigen Wissenschaft nicht anerkannt. Es wird von der Schulmedizin auch als nicht notwendig eingestuft.
